Hebeband, Rundschlinge & Zubehör - unser Polyester-Programm

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Hebeband, Rundschlinge & Zubehör - unser Polyester-Programm

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Wissenswertes über Hebeband / Hebegurt, Rundschlinge & Zubehör

Zur Vermeidung von Unfällen müssen bei der Benutzung eines Hebebandes oder einer Rundschlinge aus Chemiefasern bestimmte Regeln beachtet werden. 

Wesentliche Sicherheitsanforderungen sind heute in der DGUV-Regel 109-017 zu finden, früher in Kapitel 2.8 der BG-Regel „Betreiben von Arbeitsmitteln“ (BGR 500).

Kennzeichnung

Jede Rundschlinge und jedes Hebeband / Hebegurt muss korrekt gekennzeichnet sein:

  • Firmenname und vollständige Anschrift des
  • Herstellers und gegebenenfalls seines Bevollmächtigten
  • Bezeichnung der Maschine
  • CE-Kennzeichnung
  • Baureihen- oder Typenbezeichnung
  • gegebenenfalls Seriennummer
  • Baujahr, d. h. das Jahr, in dem der Herstellungsprozess abgeschlossen wurde
  • Neben den allgemeinen Regeln sind vor allen Dingen auch die Betriebsanleitungen des Herstellers zu beachten.

 

Einsatzbedingungen von Rundschlingen und Hebebändern / Hebegurten

Vor dem Einsatz ist die geeignete Rundschlinge oder das geeignete Hebeband entsprechend der vorgesehenen Anschlagart,

der erforderlichen Traglast und der Oberfläche zu wählen. So dürfen "weiche" Anschlagmittel nicht über scharfe Kanten gezogen werden,

da diese scharfen Kanten zu einer Verletzung des Textils und damit zu einer Abminderung der Traglast des Hebebands oder der Rundschlinge führen könnten. Für diese Fälle bieten wir auch unseren praktischen Kantenschutz an. Alternativ ist auch die Nutzung eines Schutzschlauchs möglich, was wir ebenfalls auf Anfrage anbieten.

Ebenso ist bei der Lastaufnahme zu beachten, dass Lasten nicht darauf abgesetzt sollten, wenn das Hebeband bzw. die Rundschlinge dadurch beschädigt werden können.

Hebebänder und Rundschlingen sind so zu nutzen, dass jegliche Last nicht herunterfallen bzw. herausrutschen kann. Hierbei ist insbesondere zu beachten, dass im Hängegang nicht angeschlagen werden darf. Es muss verhindert werden, dass die Last verrutschen kann.

Zum Anschlagen von Lasten in der Anschlagart „geschnürt“ darf ein Hebeband mit Endschlaufen nur verwendet werden, wenn diese verstärkt sind. Entsprechend DIN EN 1492-1 darf ein Hebeband nur noch mit Endschlaufenverstärkung verwendet werden, daher haben wir auch ausschließlich diese im Angebot.

Hebebänder und Rundschlingen sollten so angeschlagen werden, dass der Winkel der Öffnung der Endschlaufen an den Verbindungsstellen 20° nicht überschreitet.

Sollen Hebebänder oder Rundschlingen in extremen Temperaturbereichen verwendet werden, muss der Einsatz des Hebebandes oder der Rundschlinge durch den Hersteller freigegeben werden. Für Anschlagmittel aus Chemiefasern mit grünem Etikett (PA) und blauem Etikett (PES) ist der Temperaturbereich von -40 °C bis +100 °C unbedenklich. Für Anschlagmittel aus Chemiefasern mit braunem Etikett (PP) ist der Temperaturbereich von -40 °C bis +80 °C unbedenklich.

Wenn Hebebänder oder Rundschlingen in Verbindung mit Chemikalien verwendet werden, so muss deren Einsatz vom Hersteller freigegeben werden und hängt stark von den Umgebungsbedingungen am Einsatzort ab, wie die Art der Chemikalie, ihre Konzentration, Temperatur und Verweildauer. Anschlagmittel aus Chemiefasern, die mit Säuren, Laugen oder anderen aggressiven Stoffen in Verbindung gekommen sind, müssen vor der Lagerung und bei Bedarf gereinigt werden. Vor dem nächsten Einsatz muss das Anschlagmittel vollständig abgetrocknet sein.

Ein Hebeband oder eine Rundschlinge, die mit Säuren, Laugen oder anderen wasserlöslichen Chemikalien zusammen gekommen sind, kann durch Abspülen mit normalem Wasser gereinigt werden. Bei Polyamid- und Polyester-Hebebändern können andere Verunreinigungen auch mit Lösemitteln, z. B. Trichlorethylen oder Perchlorethylen, beseitigt werden.

Jährliche Prüfung von Hebeband / Hebegurt und Rundschlinge

Ihre Rundschlinge oder Ihr Hebeband ist mindestens einmal jährlich durch einen Sachkundigen (befähigte Person gemäß § 10 BetrSichV) prüfen zu lassen. Diesen Prüfservice bieten wir auch bei der SHT aus Suhl oder in der SHT Nord ab Buxtehude an. Wir können vor Ort prüfen bzw. können Sie auch das Material bei uns einsenden.

Abhängig von Verwendung und Umwelt (agressive Stoffe, harte Einsätze, extrem häufige Einsätze) können unterjährige weitere Prüfungen durch einen Sachkundigen erforderlich sein. 

Rundschlinge und Hebebandsind während des Gebrauchs, insbesondere vor jedem Einsatz, auf sichtbare Schäden oder Mängel durch den Nutzer zu prüfen. Bei Schäden, welche die Sicherheit beeinträchtigen können, darf das Hebeband bzw. die Rundschlinge nicht weiter verwendet werden.

Ablegereife von Hebebändern / Rundschlingen

  • Gewebte Hebebeänder aus Chemiefasern dürfen nicht mehr verwendet werden, wenn 
    • Garnbrüchen/Garnschnitten von mehr als 10 % des Querschnittes des Hebebandes vorliegen
    • tragende Nähte beschädigt sind
    • es Verformungen durch Wärme, Reibung o.ä. gibt
    • es Beschädigungen aufgrund aggressiver Stoffe gibt
  • Rundschlingen dürfen nicht mehr verwendet werden, wenn
    • Die Ummantelung bzw. die Naht so beschädigt sind, dass die Einlage sichtbar wird
    • Es Verformungen durch Wärme, Reibung o.ä. gibt
    • Es Beschädigungen aufgrund aggressiver Stoffe gibt

Anschlagmittel mit Beschlagteilen sind nicht mehr zu verwenden, wenn die Beschlagteile Verformungen, Risse, Brüche oder andere Beschädigungen aufweisen.

 

Aufbewahren von textilen Anschlagmitteln

  • Hebebänder und Rundschlingen müssen luftig und trocken bei normalen Umgebungstemperaturen sowie gegen Einwirkung von Witterungseinflüssen und aggressiven Stoffen gelagert werden.
  • Sie können bei uns passende "Kleiderständer" für die mobile oder feste Aufbewahrung von Hebebänder und Rundschlingen, aber auch Ketten, erhalten.

Reparatur von Rundschlingen und Hebebändern / Hebegurten

Für textile Anschlagmittel ist keine Reparatur vorgesehen. Gern können Sei Ersatz bei uns im SHT Hebezeugshop erwerben.

 

Traglasttabellen

An zahlreichen Stellen finden Sie Traglasttabellen für Rundschlingen und Hebebänder. Gern können Sie eine solche Tabelle bei uns als Poster anfragen.

Folgende Begrifflichkeiten werden dabei gem. DIN EN 1492-1 bei Anschlag mit einem Schlaufenhebeband verwendet:

  • direkt: Eine Schlaufe wird in die Lastaufnahmee eingehängt, die weitere Schlaufe an der Last befestigt.
  • geschnürt: Das Hebeband wird so um die Last geführt, dass eine Schlaufe durch die andere gezogen wird und die freie Schlaufe in die Lastaufnahme eingehängt wird. Ein Band kann einfach oder doppelt geschnürt werden.
  • „Doppelt geschnürt“ meint, dass das Band zweimal um die zu tragende Last geführt und dann durch die Gegenschlaufe gezogen wird.
  • umgelegt: Das Hebeband mit Schlaufe wird einmal um die Last gelegt, wobei beide Schlaufen in die Lastaufnahmeeinrichtung eingehängt werden.
  • umschlungen: Das Hebeband wird zweimal um die Last gelegt, wobei beide Schlaufen in die Lastaufnahme eingehängt werden.

bei Anschlag mit zwei Hebebändern:

  • direkt: Die zwei Hebebänder werden mit jeweils einer Schlaufe in die Lastaufnahme eingehängt. Die beiden anderen Schlaufen werden an der Last befestigt.
  • - geschnürt: Beide Schlaufenhebebänder werden um die Last geführt. An jedem Schlaufenhebeband wird eine Schlaufe durch die andere gezogen. Die beiden freien Schlaufen werden in die Lastaufnahme eingehängt

Folgende Begrifflichkeiten werden dabei gem. DIN EN 1492-1 bei Anschlag mit einer Rundschlinge verwendet:

Bei Anschlag mit einem Endloshebeband bzw. einer Rundschlinge:

  • direkt: Das Endloshebeband bildet zwei parallel laufende Stränge. Das eine durch die Umlenkung gebildete Ende wird in die Lastaufnahmeeinrichtung eingehängt; das andere durch die Umlenkung gebildete Ende wird an der Last befestigt.
  • geschnürt: Das Endloshebeband bzw. die Rundschlinge wird mit parallel liegenden Strängen um die Last geführt. Das eine durch die Umlenkung gebildete Ende wird durch das andere gezogen. Das freie Ende wird in die Lastaufnahmeeinrichtung eingehängt. Das Endloshebeband bzw. die Rundschlinge kann einfach oder doppelt geschnürt sein.
  • „Doppelt geschnürt“ bedeutet, dass das Endloshebeband bzw. die Rundschlinge zweimal um die Last geführt und dann das durch die Umlenkung gebildete Ende in die Lastaufnahmeeinrichtung eingehängt ist.
  • - umgelegt: Das Endloshebeband bzw. die Rundschlinge wird um die Last gelegt entweder so, dass die Last in dem geschlossenen Endloshebeband bzw. der geschlossenen Rundschlinge liegt oder so, dass das Endloshebeband bzw. die Rundschlinge zwei parallele Stränge bildet, die um die Last geführt werden. Das Endloshebeband bzw. die Rundschlinge bzw. die durch die Umlenkung gebildeten Enden werden in die Lastaufnahmeeinrichtung eingehängt.

Bei Anschlag mit zwei Endloshebebändern bzw. Rundschlingen:

  • direkt: Die Endloshebebänder bzw. Rundschlingen bilden jeweils zwei parallel laufende Stränge. Die zwei Endloshebebänder bzw. Rundschlingen werden jeweils mit einem durch die Umlenkung gebildeten Ende in die Lastaufnahme eingehängt. Die beiden anderen durch die Umlenkung gebildeten Enden werden an der Last befestigt. Die Endloshebebänder bzw. Rundschlingen sind nicht um die Last gelegt.
  • geschnürt: Die zwei Endloshebebänder bzw. die Rundschlinge wird jeweils mit parallelen Strängen um die Last geführt. An jedem Endloshebeband bzw. jeder Rundschlinge wird ein durch die Umlenkung gebildetes Ende durch das andere gezogen. Die freien Enden werden in die Lastaufnahme eingehängt.

Quellen: 

  • DGUV-Regeln 
  • DIN-Vorschriften

 

 

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