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Artikelnr.: 5000500
Kettenzug / Stirnradflaschenzug
152,32 €* 128,00 € exkl. MwSt.
Inhalt: 1 Stück
* Bruttopreis inkl. MwSt., zzgl. Versandkosten
Artikelnr.: 5000500
Kettenzug / Stirnradflaschenzug
152,32 €* 128,00 € exkl. MwSt.
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Der manuelle SHT Handkettenzug SFZ, auch Kettenzug oder Stirnradflaschenzug genannt, dient zum kontrollierten Heben und Senken von Lasten. Durch Ziehen an der umlaufenden Handkette wird das Getriebe angetrieben; die Lastkette bewegt den Lasthaken. Ein Strom- oder Druckluftanschluss ist nicht erforderlich.
| Merkmal | Auswahl beziehungsweise Ausführung |
|---|---|
| Tragfähigkeit | 0,5; 1; 1,5; 2; 3; 5 oder 10 t |
| Hubhöhe | 3, 4, 5, 6 oder 7 m |
| Lastkettenstränge | je nach Tragfähigkeit ein-, zwei- oder viersträngig |
| Antrieb | manuell über eine endlos umlaufende Handkette |
| Lastkette | verzinkt; nach EN 818-7, Güteklasse 8 laut Produktdatenblatt |
Die gewünschte Kombination aus Tragfähigkeit und Hubhöhe wählen Sie direkt über die Varianten. Ergänzende Maße, Kettenabmessungen und technische Werte der SFZ-Baureihe enthält das SHT-Produktdatenblatt zum Stirnradflaschenzug SFZ.
Entscheidend sind das vollständige Lastgewicht, die benötigte Hubhöhe, der verfügbare Bauraum und ein ausreichend tragfähiger Aufhängepunkt. Zur zu hebenden Masse gehören auch Lastaufnahmemittel und Anschlagmittel. Die auf dem Gerät angegebene Tragfähigkeit darf nicht überschritten werden.
Das Produktdatenblatt weist für die dargestellte SFZ-Baureihe die CE-Kennzeichnung sowie das GS-Zeichen von TÜV Thüringen aus. Maßgeblich für die gelieferte Ausführung bleiben Kennzeichnung, Dokumentation und Betriebsanleitung des konkreten Geräts.
| Anforderung | Passende Bauart |
|---|---|
| Manuelles Heben an einem festen Aufhängepunkt | dieser Handkettenzug SFZ |
| Manuelles Heben und Verfahren auf einem geeigneten Träger | Kettenzug mit Haspelfahrwerk |
| Möglichst geringe Bauhöhe mit kompaktem Fahrwerk | Kettenzug mit kompaktem Fahrwerk |
| Häufige Hübe oder elektrisch angetriebener Betrieb | Elektrokettenzug STAR LIFTKET |
Weitere Bauarten finden Sie unter Kettenzüge und Ratschenzüge sowie in der Übersicht Handhebezeuge.
Die DGUV Vorschrift 54 „Winden, Hub- und Zuggeräte“ nennt für Geräte einschließlich Tragkonstruktion eine Prüfung vor der ersten Inbetriebnahme, nach wesentlichen Änderungen sowie mindestens einmal jährlich durch eine sachkundige beziehungsweise zur Prüfung befähigte Person; abhängig von Einsatzbedingungen und betrieblichen Verhältnissen können kürzere Abstände erforderlich sein. Ergänzend sind die Gefährdungsbeurteilung, die Betriebssicherheitsverordnung und die Herstellerunterlagen zu beachten. Die Prüfergebnisse müssen dokumentiert werden.
Auf dieser Produktseite bezeichnen die drei Begriffe dasselbe manuell betätigte Hebezeug: Die Handkette treibt das Getriebe an, während die Lastkette die Last hebt oder senkt.
Die gewählte Tragfähigkeit muss mindestens der größten Gesamtlast entsprechen. Dabei sind neben dem Werkstück auch Anschlagmittel und Lastaufnahmemittel einzurechnen. Bei Unsicherheit sollte die konkrete Hebeaufgabe fachlich beurteilt werden.
Die Hubhöhe beschreibt den verfügbaren vertikalen Weg des Lasthakens. Sie muss zum erforderlichen Arbeitsweg und zu den Einbauverhältnissen am Einsatzort passen.
Nein. Diese Ausführung ist zum Heben und Senken von Lasten bestimmt und nicht für die Personenbeförderung eingerichtet.
Nach DGUV Vorschrift 54 grundsätzlich mindestens einmal jährlich, bei entsprechender Beanspruchung oder besonderen Einsatzbedingungen häufiger. Die konkrete Prüffrist legt der Betreiber anhand der Gefährdungsbeurteilung, der geltenden Vorschriften und der Herstellerangaben fest.
Kettenzüge werden nach Tragkraft, Hubhöhe, Bauhöhe und vorgesehenem Einsatz ausgewählt. Dieses Gerät eignet sich zum netzunabhängigen Heben und Senken von Lasten an einem tragfähigen Aufhängepunkt. Als Stirnradflaschenzug übersetzt es die Kraft an der Handkette über das Getriebe auf die Lastkette.
Für häufige oder besonders lange Hubwege sind Bedienkraft und Arbeitsablauf ebenso zu beachten wie die Tragkraft. Kettenzüge dürfen nur innerhalb ihrer Kennzeichnung eingesetzt werden. Die gewählte Tragkraft muss die vollständige Last einschließlich Lastaufnahmemitteln abdecken. Die erforderliche Tragkraft ist der gewählten Produktvariante zu entnehmen. Für Lasten mit empfindlicher Oberfläche oder besondere Umgebungen kann ergänzendes Zubehör erforderlich sein; das Zubehör muss zur Last und zum Hebezeug passen.
Soll die Last zusätzlich horizontal verfahren werden, kann der Stirnradflaschenzug mit einer geeigneten Laufkatze kombiniert werden. Laufkatze, Träger, Aufhängung und Kettenzug müssen gemeinsam für alle auftretenden Lasten ausgelegt sein. Weitere Kettenzüge und abgestimmtes Zubehör finden Sie in der Kategorie Kettenzüge und Ratschenzüge.
Für eine kleinere Tragfähigkeit steht der Kettenzug mit 250 kg Tragfähigkeit und 3 m Hub zur Verfügung. Wenn Lasten zusätzlich auf einem Träger verfahren werden sollen, wählen Sie eines der oben verlinkten Fahrwerk-Sets.
Detaillierte Informationen zum Kettenzug / Stirnradflaschenzug erhalten Sie jederzeit gern per Telefon oder E-Mail.
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